
![Melanie Dittmer und der ehemalige Wehrmachtsfreiwillige Hugo Diederichs am 11. Mai 2024 auf dem Weg zur geschichtsrevisionistischen Neonazi-Kundgebung am „Feld des Jammers“ in Bretzenheim.]()
Alte und neue Netze
Strukturen und Aktivitäten der Melanie Dittmer
Melanie Dittmer knüpft in Rheinland-Pfalz und NRW tatkräftig an neuen Netzen. Dafür pflegt sie ihre langjährigen Kontakte und fand im Westerwald neue, die weit in militante Strukturen hinein reichen.
Kurzmeldungen
Fakten, Fakten, Fakten aus NRW, RLP und Hessen
![]()
„Bei uns doch nicht!“
Der Podcast von „chronik.LE“
Seit drei Jahren sprechen Anna und Eva im monatlichen Podcast „Bei uns doch nicht!“ mit Betroffenen von rechter Gewalt und Diskriminierung sowie antifaschistisch Engagierten über ihre Erfahrungen, ihren Aktivismus in der Region Leipzig, lokale Herausforderungen und Erfolge. Eine Projektvorstellung.
![Antifaschistischer Protest wirkt! Nach fünf Jahren „Hassfabrik“ wurden deren Tore am 15. Dezember 2024 für immer geschlossen.]()
Beharrlich bleiben
Vom zivilgesellschaftlichen Kampf gegen die „Fassfabrik“
Am 15. Dezember 2024 ging in der „Fassfabrik“ in Hachenburg das Licht aus. Der selbsternannte „Leuchtturm des Widerstands“ für „Patrioten“ muss ausziehen. Zurück liegen fünf Jahre zivilgesellschaftlichen Engagements gegen die Immobilie und ihre Akteur*innen. Mitglieder des Verein „DEMOS e. V.“ berichten von ihren Erfahrungen und Learnings aus dieser Arbeit.
De Vriendt kehrt heim
Rezension
Fußend auf einer wahren Begebenheit ist „De Vriendt kehrt heim“ der erste historische Roman zum Nahostkonflikt und, angeblich laut Autor, über den ersten politischen Juden-Mord in Israel. Der jüdische Schriftsteller Arnold Zweig hatte in Israel jahrelang zu dem Fall recherchiert und die unglaubliche Geschichte dann 1932 veröffentlicht. Sie ist jetzt neu von Der Anderen Bibliothek in schmuckem Einband herausgegeben worden.
Erinnern heißt Kämpfen
Rezension
Lange wurden die Stimmen der Betroffenen, Überlebenden und Angehörigen von Opfern rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in der Öffentlichkeit kaum gehört. Im Gegenteil wurden sie vielfach stigmatisiert. Fast alle berichten davon, dass sie mit ihrer Trauer, ihrer Hilflosigkeit und ihren Fragen alleingelassen wurden; dass die rassistischen und antisemitischen Motive der Täter ignoriert oder geleugnet wurden.















